Martina Zöllner ist eine Journalistin und Autorin, die auf ihren Reisen in verschiedenen Ländern auch über die lokale Natur und deren Tiere berichtet.
- Die halbwilden schwarzen Stiere und die weißen Camargue-Pferde.
- Die Course Camarguaise, eine unblutige Form des Stierkampfes, bei der die „Raseteure“ versuchen, dem Stier Trophäen zu entwenden.
- Ihre einzigartige Naturlandschaft im Rhône-Delta
Die korrekte Bezeichnung für die in der Camargue gezüchteten Rinder ist übrigens Camargue-Stier (oder Taureau de Camargue). Die Arbeit auf den Manades (den Stierfarmen) und die tief verwurzelte Tradition der Gardians (der berittenen Stierhirten) sind jedoch ein perfektes Beispiel für das Zusammenspiel von Camargue-Pferden und Stieren. Auf der von mir besuchten Stierfarm hatte ich so die große Freude, Stephanie Arnaud, kennenzulernen. Die gebürtige Kölnerin zog es vor über 30 Jahren in die Camargue und ist dort der „Liebe wegen“ auch geblieben. Und seit dem sich Stephanie nicht nur in ihren Mann sondern auch in die wilden Stiere und heißblütigen weißen Camargue-Pferde verliebt hat, kann sich die symphytische Stierzüchterin aus Leidenschaft kaum noch ein anderes Leben vorstellen. Und gerne gab sie mir daher auch ein Interview, das ich euch hier eingestellt habe und in dem Stephanie mir gegenüber aus dem Nähkästchen plauderte.
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Camargue-Stiere und Camargue-Pferde: Ein unzertrennliches Team





